Geschichte Rodersdorfs

Die Besiedlung und Entwicklung einer Gegend wurde seit jeher von der geografischen Lage bestimmt, von der Beschaffenheit des landwirtschaftlich nutzbaren Bodens, von den nutzbaren Quellen und Gewässern sowie von den Verkehrswegen.

Um mit diesen anzufangen: Als kürzeste Landverbindung zwischen dem Donautal und dem Rhonetal bot sich in vorgeschichtlicher Zeit die Burgundische Pforte an. Vom Donauoberlauf gelangte man im Bodenseegebiet in das Rheintal. Da sich der Rhein damals zwischen den heutigen Städten Basel und Strassburg in ein schwer passierbares Gewirr von mäandrierenden Wasserläufen verästelte, wurde der Weg entlang des Juras durch das Leimental, dann über das Ill- und das Largtal eingeschlagen.


Ur- und Frühgeschichte

Über ein Dutzend Steinbeile wurden auf Rodersdorfer Boden gefunden und bezeugen die Anwesenheit des Menschen in der jüngeren Steinzeit.

 


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Bild: Steinbeil

Eine grössere Siedlung der mittleren und jüngeren Bronzezeit (1500–1000 v.Chr.) lässt sich auf der Flur Limmelen nachweisen.

Der Übergang zur Eisenzeit (um 800 v. Chr.) ist durch ein Brandgrab im Hofacher belegt.
 



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